Neubau eines altersgerechten Hauses
Am Anfang eines Umzuges steht oft der Neubau eines Hauses. Im Bezug auf ein altersgerechtes Eigenheim ist das gleichbedeutend damit, dass man sich ausgiebig darum kümmern muss, ein Haus zu planen, welches den vielen Anforderungen des altersgerechten Wohnens gerecht wird. Im Folgenden soll kurz erläutert werden, worauf im Besonderen zu achten ist und weshalb sich ein Umzug trotz aller Mühen lohnt.
Die Karten offenlegen
Manch einer mag behaupten, in der Arbeitswelt sei es besser, manchmal nicht mit offenen Karten zu spielen. Ob das seine Berechtigung hat, darf bezweifelt werden, im Alter jedenfalls ist es gut, wenn man seine Karten offenlegt. Zwar muss nicht jeder wissen, welche Probleme einem auf dem Herzen liegen, doch gerade gegenüber Verwandten sollte man einen ehrlichen und offenen Umgang pflegen, denn man erwartet deren Hilfe und sorgt damit außerdem für Zusammenhalt. Auch gute Freunde dürfen und sollten in manches Geheimnis eingeweiht werden.
Leben und Freude haben
Es ist nur allzu nachvollziehbar, wenn ältere Menschen sich Gedanken zum Thema altersgerechtes Wohnen machen. Doch altersgerechtes Wohnen bedeutet nicht nur, dass innerhalb des Hauses alles dafür getan wird, dass es sich auch im hohen Alter noch schön leben lässt. Trotz aller Umbauten ist es wichtig, dass man soziale Kontakte knüpft und aufrechterhält, um aktiv am Gesellschaftsleben zu partizipieren. Erst dann kann man mit ruhigem Gewissen und Kopf im heimischen Haus sein Glück finden.
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Zugang zu Balkon und Terrasse
Der Mensch ist ein Gewohnheitstier und benötigt ständig frische Luft zum Atmen. Wenn man im Alter aber an einen Rollstuhl und vielleicht sogar an das Haus gebunden ist, bleibt es vielen Menschen verwehrt, auf den Balkon oder die Terrasse zu gelangen. Hierbei bereiten vor allem die Türschwellen Probleme, welche es abzubauen gilt, um möglichst allen ein angenehmes Leben ermöglichen zu können.
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Vertrauen im Alter
Leicht ist es sicherlich nicht, alt zu werden. Doch früher oder später wird sich das Leben von jedem dem Ende zuneigen. Dementsprechend vertauensvoll kann man auch mit der Thematik des altersgerechten Lebens umgehen. Jedermann wird Verständnis für die Sorgen, Nöte und Ängste haben und vor allem die junge Generation hört sich gerne die Lebenserfahrungen von älteren Menschen an. Vertrauen zu seinen Mitmenschen im hohen Alter ist ein wichtiger Bestandteil des altersgerechten Wohnens.
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VitaGRANDE Dresden 2012
In wenigen Tagen findet wieder die VitaGRANDE in Dresden statt. Am 14. April 2012 werden sich wieder zahlreiche Aussteller in Dresden einfinden, um Menschen im besten Alter von ihren Produkten und Dienstleistungen überzeugen zu können. Selbstverständlich steht dabei der Aspekt der Information im Vordergrund, denn man kann sich nicht früh genug mit dem Alter auseinandersetzen.
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Förderung durch den Bundeshaushalt
Das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung weiß unlängst um die Probleme der alternden Gesellschaft. Der demographische Wandel macht sich immer stärker in Deutschland bemerkbar, die Nachkriegsgeneration kommt nun langsam in das Rentenalter, sodass es mitunter auch Probleme bei der Stellung von Alterswohnheimplätzen gibt. Da man dieses Problem von heute auf morgen nicht eindämmen kann, gibt es zumindest Zinsvergünstigungen bei der Aufnahme von Darlehen.
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Den Eingangsbereich anpassen
Ist ein Haus erst einmal altersgerecht eingerichtet, so lässt es sich in diesem vermeintlich gut leben. Doch was, wenn man erst gar keinen Zutritt zu dem Haus hat? Bei vielen Häusern, besonders bei älteren Häusern, führen mehrere kleine Stufen zur Haustür. Sitzt man im Rollstuhl, können diese wenigen Stufen allerdings zur großen Last im Alltag werden. Verzweiflung ist in einem solchen Moment aber unangebracht.
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Uhren und Wohnen im Alter
Im Alter sollte man es sich gut gehen lassen und dies natürlich insbesondere in den eigenen vier Wänden. Für ein hochwertiges Wohngefühl sorgen Wohnraumuhren, die zu einer besseren Atmosphäre beitragen und dabei auch das tägliche Leben im Alter erleichtern können.
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Fenster auf Augenhöhe
Studien beweisen, dass Menschen, die in höheren Etagen eines mehrstöckigen Hauses wohnen, tendenziell häufiger depressiv sind als Menschen, die in einem unteren Stockwerk auf Straßenhöhe leben. Forscher vermuten, dass das im Wesentlichen damit zusammenhängt, dass man sich von dem öffentlichen und gesellschaftlichen Leben in einem solchen Moment ein Stück weit ausgeschlossen fühlt. Bei Senioren macht sich diese Thematik ebenfalls spürbar bemerkbar.