Die Kreditanstalt für Wiederaufbau ist die größte nationale Förderbank der Bundesrepublik Deutschland. Im Zusammenhang mit dem altersgerechten Wohnen trifft man immer wieder auf ihre Angebote. Doch welche Umbauten fördert sie überhaupt? Welchen Grundanforderungen muss das gewünschte Projekt des Immobilienbesitzers entsprechen, um durch die KfW speziell gefördert zu werden?
Im Folgenden sollen die Maßnahmen kurz benannt werden.
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Seit einigen Jahren herrscht in der Bundesrepublik Deutschland Konsens darüber, dass für die ältere Generation in jeglicher Hinsicht mehr getan werden muss. Neben dem altersgerechten Wohnen spielt für viele Seniorinnen und Senioren auch eine altersgerechte Arbeitswelt eine wichtige Rolle. Die Bemühungen, in der Arbeitswelt ein angemessenes Umfeld zu schaffen, sind groß. So ist etwa die Zahl der Arbeitsunfälle in den vergangenen Jahren spürbar zurückgegangen.
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Erschreckende Neuigkeiten aus Berlin: Laut einer Statistik des Bundeministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) ist lediglich 1% aller deutschen Immobilien im altersgerechten Zustand. Dass dies nicht so bleiben kann, ist auch den verantwortlichen Politikern klar. 2030 wird knapp jeder dritte Deutsche im Rentenalter sein. Dies deutet daraufhin, dass die Zahl an altersgerechten Wohnungen künftig dramatisch zunehmen muss, um die steigende Nachfrage kompensieren zu können.
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Landauf, landab wird derzeit über die steigenden Immobilienpreise debattiert. Ein Aspekt wird bei der Diskussion jedoch häufig vernachlässigt: viele Senioren müssen ihre Wohnungen räumen, da ihre Vermieter sie buchstäblich aus der Wohnung vertreiben. Dies geschieht, indem sie Mietsteigerungen durchführen. Häufig zielen die Mieterhöhungen allerdings nur darauf ab, jüngeres Klientel in die Immobilie zu bekommen, um somit einen erzwungenen altersgerechten Umbau zu verhindern. Doch ist das moralisch vertretbar?
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Jeder Mensch, und damit auch jeder Bewohner eines eigenen Hauses, wird älter. Mit dem Verlauf seiner Lebensjahre verändern sich viele seiner Lebensgewohnheiten und so manche davon erfordern auch eine Veränderung in seinem Wohnumfeld. Bei Erkrankungen besteht ohnehin Handlungsbedarf, um die Räumlichkeiten im Haus an die neuen Bedürfnisse anzupassen. Viele Dinge lassen sich aber auch bereits vorher abschätzen und der Umbau der eigenen vier Wände kann in Ruhe und mit gründlicher Überlegung rechtzeitig erfolgen. Oftmals ist es jedoch nicht damit getan, eine Türschwelle zu beseitigen oder einen Treppenlift einbauen zu lassen. Es stehen Baumaßnahmen an, die in die Baustruktur des Hauses eingreifen und deren Planung in die Hände eines Architekten gehört.
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Dass sich die Politiker vieler europäischer Länder derzeit nicht gerade mit Ruhm bekleckern, was die Förderung seniorengerechter Bauten angeht, sollte nicht weiter überraschen. Dass jedoch gerade Österreich Vorreiter in dieser Hinsicht sein könnte, schon eher. Dort wird nämlich derzeit intensiv über eine Ausweitung des “Sanierungs-Scheck”s debattiert. In Folge dessen könnten altersgerechte Umbauten schon ab 2014 finanziell bezuschusst werden.
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Natürlich soll dieser Blog sich hauptsächlich um Einrichtung und Umbau des Eigenheims zum Zwecke eines bequemeren Alltags kümmern, doch ein Blick über den Tellerrand kann – im wahrsten Sinne des Wortes – nicht schaden. Denn im Alter legen viele Menschen nicht mehr so viel Wert auf gesunde Ernährung, wobei gerade im hohen Alter genau das notwendig und besonders wichtig ist. Viele Vitamine und Nährstoffe gelangen nämlich nur über eine ausgewogene Ernährung in den menschlichen Körper.
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In Zeiten knapper Wohnräume durch verkürzte Gymnasialzeit und immer mehr Alleinlebende entscheiden sich aus finanziellen Gründen viele Senioren dafür, im vertrauten Heim wohnen zu bleiben. Doch die wenigsten bedenken, dass man am Eigenheim allerlei Umbauten vornehmen kann, um das Heim altersgerechter zu gestalten. Wichtig sind in erster Linie die Zugänge zum Haus. Während der Hauseingang häufig bedacht wird, missachten viele Hausplaner den Zugang über die Terrasse.
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Elektrische Rolläden

3. Februar 2013

Mit den Lebensjahren nimmt generell die körperliche Belastung zu, die körpereigenen Muskeln sind geschwächt, viele Bewegunsabläufe funktionieren nicht mehr wie im jüngeren Lebensalter. Viele ältere Menschen können ihre Füße und Hände daher nicht mehr so bewegen wie in früheren Tagen, sodass es entscheidend ist, Haushaltshilfen zu schaffen, die die jeweiligen Körperteile schonen. Seit mehreren Jahren kann man in Immobilien elektrische Rolläden installieren. Welche Vorteile diese besitzen, soll im Folgenden kurz skizziert werden.
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Jeder von uns verbringt im Schnitt 223 Minuten pro Tag vor dem Fernseher. Eine irrsinnige Anzahl an Stunden, die wir vor dem Fernsehgerät sitzen oder liegen, summiert sich also im Laufe eines Lebens auf, sodass es sich lohnt, darüber nachzudenken, welche Möblierung man im Wohnzimmer aussucht, damit diese möglichst altersgerecht ist. Neuerdings geht der Trend in Richtung elektronische Wohnzimmersessel, deren Rückenlehnen und Fußteile beweglich sind. Sobald man im Sessel sitzt, kann man dann ganz nach Belieben die angenehmste Sitzposition einnehmen.
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